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Herzlich Willkommen zum neuen
Internet-Auftritt der Sie finden hier aktuelle Informationen zur GRÜNEN Politik in Dinslaken, wir laden Sie herzlich ein, sich über unsere Arbeit zu informieren, gerne geben wir Ihnen auf Anfrage auch weitere Informationen. Näheres finden Sie unter der Kategorie "Kontakt" |
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Antrag zum Beitritt der
Stadt Dinslaken zur Arbeitsgemeinschaft
fahrradfreundlicher Städte, Gemeinden und Kreise in
Nordrhein-Westfalen e.V. (AGFS) |
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Dinslaken fahrradfreundliche Stadt - mehr Parkplätze für Fahrräder !? Zum Antrag an die Verwaltung |
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Kathrin-Türks-Halle Der Rat der
Stadt Dinslaken hat die Umbenennung der Stadthalle in „Kathrin-Türks-Halle“
beschlossen. Anlässlich der Verleihung des Kathrin-Türks-Preises hat der
Direktor der Stadtsparkasse, Herr Schneidewind, eine Beteiligung der
Sparkasse an den Kosten der Beschilderung zugesagt. Seither ist nichts
geschehen. Stattdessen scheint es so, als ob durch die Malerarbeiten an
der Stadthalle Fakten geschaffen und der alte Name „Stadthalle“
beibehalten werden soll |
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Planung eines barrierefreien Bahnsteigzugangs im Bahnhof Dinslaken Am 15.09.08 hat der PUGA die Verwaltung
beauftragt, ein Konzept für einen barrierefreien Bahnsteigzugang im
Dinslakener Bahnhof zu erarbeiten und die Kosten dafür zu ermitteln.
Zur Anfrage (als PDF) |
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Haushaltsrede 2009 Die Fraktion
der Grünen stimmt dem Haushalt 2009 zu.
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Presseerklärung der FRAKTION Bündnis 90 / die Grünen zu den
Investitionen in Dinslaken – Konjunkturpaket II
Die Verwaltung der Stadt Dinslaken wird Investitionshilfen aus dem zweiten Konjunkturpaket in Anspruch nehmen. Diese Investitionshilfen sind angesichts des seit Jahren bekannten Investitionsstaus gut angelegt und dringend notwendig.
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Fördertürme in Lohberg – die Chancen nutzen
Die Absicht der RAG, die Förder-türme in Lohberg
abzureißen und in die Türkei zu verkaufen, haben viel Unruhe in
Dinslaken erzeugt. Die Diskussion ist teilweise so geführt worden, als
wäre das schon beschlossene Sache und alle Chancen für den Erhalt der
Fördertürme seien dahin. In dieser Situation haben die grünen
Abgeordneten im Landtag Horst Becker, Barbara Steffens und Oliver Keymis
auf Anregung der grünen Ratsfraktion in Dinslaken eine Kleine Anfrage an
die Landesregierung dazu gestellt, um etwas mehr Klarheit in diese
Angelegenheit zu bringen. Nun ist die Antwort da ...
Lohberger-Fördertürme werden Landtagsthema Grüne: Denkmalschutz bleibt auf der Strecke Dass die RAG die Fördertürme in Lohberg abbauen und in die Türkei verkaufen will, hat in Lohberg und Dinslaken viel Unruhe hervorgerufen. An nur einem Tag sind 730 Unterschriften dagegen beim Forum Lohberg e,V, abgegeben worden. Dieter Oelschlägel, Fraktionssprecher der Grünen im Rat: "Wir GRÜNE stehen voll und ganz hinter der Forderung nach dem Erhalt der Fördertürme. Die Stadt Dinslaken und die Bürgerinnen und Bürger in Lohberg wollen den Stadtteil behutsam in die Zukunft weiterentwickeln. Die Fördertürme sind hierbei ein stadtbildprägendes Zeichen der Identität und Tradition."
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| Feinstaub in Dinslaken | ||||
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Kleine Anfrage des Abgeordneten Johannes Remmel Fraktion Bündnis 90 / Die Grünen Feinstaubproblematik Dinslaken Die Messungen der Feinstaubbelastung in der Stadt Dinslaken ergeben
häufigere Überschreitungen als die Feinstaubrichtlinie pro Jahr erlaubt.
Die Stadt Dinslaken ist von mehreren großen industriellen
Feinstaubquellen umgeben. Dazu zählen Kohlegroßkraftwerke im Umfeld der
Stadt und der Nachbarstadt Voerde, die Industrieanlagen zur
Stahlerzeugung und Kokereianlagen in Duisburg. Zusätzlich zu diesen
Industrieemissionen kommen Halden als Entsorgungsanlagen sowohl aus dem
Bergbau als auch der Reststoffe der Eisen- und Stahlerzeugung als
Emissionsquelle in Betracht. Der Feinstaub, aus dem Haldenbetrieb
enthält zudem Schwermetalle, die nicht aus den Schornstein gebundenen
Emissionen ausgetragen werden.
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Stellungnahmen
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Gemeinsam Presseerklärung CDU und Bündnis 90/Die GrünenUmgestaltung des Averbruch zur Erhöhung des Wohn- und Freizeitwertes Die Fraktion der CDU in Dinslaken freut sich, gemeinsam mit der Fraktion Bündnis 90 / Die Grünen einen Weg gefunden zu haben, den Wohn- und Freizeitwert im Averbruch langfristig zu erhöhen. In einem gemeinsamen Antrag wollen beide Fraktionen für den Averbruch erreichen, dass die Bauleitplanung, die im Zuge der Renaturierung der Emscher ohnehin erforderlich geworden wäre, vorgezogen wird. Dabei soll ein besonderes Augenmerk auf die Erhöhung des Wohnwertes innerhalb des Stadtteils gelegt werden.
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Thema: Giftschlämme (Redetext Petra Schmidt-Niersmann, Bündnis 90 / Die Grünen) Die Fraktion Bündnis 90/ Die Grünen hat die Presse am Wochenende zur Kenntnis genommen, in der die Stadtverwaltung Dinslaken darauf hinweist, wie sehr sie sich darum bemüht, die Feinstaubbelastung in Dinslaken zu reduzieren. Dabei wird auch darauf hingewiesen, dass die Emittenten in Dinslaken im Wesentlichen nicht die Autofahrer, sondern die Industrie – vornehmlich in den umliegenden Gemeinden – ist. Umso erstaunlicher ist die Stellungnahme der Stadt Dinslaken in dieser Beschlussvorlage – die wir nicht anders als butterweich bezeichnen können. Sie ist ohne Kenntnis der vollständigen Antragsunterlagen von Thyssen Krupp kaum verständlich.
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Auch die Grünen wollen den „Gesundheitscampus NRW“ in Lohberg Bündnis90/Die Grünen setzen sich ebenfalls für das Projekt „Gesundheitscampus NRW“ auf dem Zechengelände in Lohberg ein und unterstützen den Antrag der SPD. Sie empfehlen der Stadt Dinslaken und der RAG-Immobilien als Träger der Planung, sich an dem „Interessenbekundungsverfahren“ zu beteiligen, um bei der Auswahl des Standorts für das Gesundheitszentrum durch eine Kommission des Landes dabei zu sein. Das Zechengelände und die unter Denkmalschutz. stehenden Gebäude bieten genug Raum für eine Fachhochschule des Gesundheitswesens. Eine solche Hochschule fehlt am rechten Niederrhein. Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen gibt es ebenfalls in ausreichender Anzahl im Umfeld. Die bald frei werdende Hauptschule in Lohberg könnte in das Konzept einbezogen werden z.B. als Studentenwohnheim. Der „Gesundheitscampus NRW“ in Lohberg ließe sich auch ohne Schwierigkeiten in die vorliegenden Planungen für das Zechengelände integrieren und wäre eine große Chance für Dinslaken und Lohberg.
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| Anfrage | ||||
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weitere Infos hier: Partei/Präsentation-Deponie Wehofen-11.09.2007
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